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Drei Minuten Nervennahrung, die mental stärken und dich gelassener machen. (Übung)

Drei Minuten, die dein Leben achtsamer und entspannter machen. Gleichzeitig deine Sinne wieder schärfen. Dein Stresskostüm stärken. Dich entschleunigen und Dir neue Klarheit verschaffen.

Probier die Übung einfach mal aus.

Viel Freude damit.

Kannst du so einfach voll und ganz im hier und jetzt sein und dabei nichts tun? Gar nichts? Einfach nur sitzen und präsent sein.
Sitzen – ohne etwas zu essen oder zu trinken, ohne zu lesen, zu schreiben, zu meditieren oder zu grübeln.
Einfach nur sitzen. Nichts denken und nichts tun. Aber wach und voller Präsenz sein.

Wie leicht fällt dir das? 

Das Umherwandern unseres Geistes.

Sind wir im Hier und Jetzt, tun wir meistens doch irgendwas. Und wenn wir mal nichts tun, ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch in Tagträumen abzuschweifen.
Unser Geist geht auf Wanderschaft. Was ja auch nicht immer unbedingt schlecht ist 😉

Bei dieser Mini-Übung geht es jedoch um etwas anderes…

Es geht darum, in drei Minuten aktiv aus dem Denken und Tun Verhalten auszusteigen und ins Fühlen und Sein zu kommen.
Dieses bewusste Umschalten Können vom Tun ins Sein, ist eine wichtige Fähigkeit, denn sie verhindert, dass wir durch Stress und Depressionen in eine Negativspirale geraten.
Diese wache Präsenz in jedem Augenblick wird Achtsamkeit genannt.

Die Übung ist nicht ganz leicht, aber je öfter du sie machst, desto leichter wird es dir fallen.

Öffne dich, für das was jetzt kommt.

Drei Minuten für mehr Präsenz im Alltag.

Vielleicht möchtest du dir vorab einen Timer auf 3 Minuten stellen, damit du nicht ständig auf die Uhr schauen musst.

Für die nächsten drei Minuten lässt du sämtliche Vorstellungen los, etwas Bestimmtes tun zu müssen.

Setz dich auf einen Stuhl und mach es dir bequem. 

Deine Augen sind offen und entspannt.

Sie sind präsent und wach für all das, was sich im hier und jetzt zeigen mag.

Sie machen nichts mit dem, was sie sehen.

Sie denken nicht darüber nach. 

Sie erfahren es einfach nur voll und ganz.

Wenn etwas zu hören ist, höre, ohne das du es bewertest –  nimm es einfach nur wahr.

Wenn etwas zu riechen ist, rieche, ohne das du es bewertest – nimm es einfach nur wahr. 

wenn etwas zu fühlen ist, fühle, ohne es zu bewerten – nimm es einfach nur wahr.

Denk an deine Absicht, immer präsent zu sein und nicht abzudriften. 

Drei Minuten voll und ganz im Jetzt sein, voller Achtsamkeit, den Alltag ganz bewusst wahrzunehmen.

Sind die drei Minuten um, kannst du nach dieser Übung, deine Erfahrung beschreiben. 

Wie ging es dir mit dieser Übung?

 

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Wie fühlt es sich an wach und ganz präsent zu sein?

 

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Du kannst diese Übung, wann immer du Lust hast, in deinen Alltag integrieren.

Alles Liebe, Alexandra

„Wer seine innere Mitte gefunden hat, kann im Außen gelassen für sich selbst einstehen.“