
Entspannt hören:)
Hinweis, das Audio ist nicht nur etwas ausführlicher – sondern dient vor allem auch, den vielbeschäftigen unruhigen Geist einfach mal zur Ruhe zu bringen. Geniesse eine kleine erholsame Auszeit vom Alltag.
Kennst du das…
Du machst dir Gedanken. Gedanken über alles Mögliche.
Und je mehr du denkst, desto enger wird es in dir.
Deine Welt ist kleiner geworden – oder wirkt trüber. Deine Lebensqualität? Irgendwo zwischen „naja“ und „muss halt“.
Wenn du dir wieder mehr Leichtigkeit wünschst, mehr Freude, mehr Gelassenheit, innere Ruhe, Selbstbestimmung und Klarheit, dann könnten dir die nachfolgenden Punkte helfen – als Einladung, wieder in die Richtung zu navigieren, wo dein Leben sich spürbar besser anfühlt.
Warum ich darüber schreibe?
Weil ich selbst sehr lange in dieser Spirale war.
Meine Welt drehte sich nur noch um Angst:
❊ Angst, nicht gut genug zu sein
❊ Angst, nicht gut genug zu sein
❊ Angst, etwas falsch zu machen
❊ Angst, zu viel oder zu wenig zu sein
❊ Angst zu laut oder zu leise zu sein
❊ Angst vor Ablehnung
❊ Angst vor Krankheit, Armut, Alleinsein
❊ Angst vorm Leben – und irgendwann war da die: Angst vor der Angst
Im Alltag fühlte ich mich oft wie gelähmt.
In echten Notfallsituationen war ich jedoch ruhig, klar und handlungsfähig.
Da gab es kein Grübeln, kein Kopfkino, kein Chaos – sondern nur Klarheit, was die nächsten Schritte sind und die hab ich getan.
Später habe ich etwas Wesentliches verstanden:
Ich funktioniere dort so gut, weil ich aus meinem Denken herausfalle –
und einfach da bin. Im Augenblick.
Aber das war erst später und bis dahin war ich auf der Suche ….
Die Endlossuche nach einer Lösung.
Ich las Bücher, meterweise – besuchte Kurse und suchte nach der EINEN Methode, die mir helfen würde meine Angst zu überwinden. Nchts brachte aber wirklich den Durchbruch. Und irgendwann isolierte ich mich immer mehr und dachte: Hey, mit mir stimmt doch irgendetwas nicht.
Ich hing am Haken.
Heute weiß ich, was damals in mir ablief, ich hing am Haken,
Ich gefangen in einer Art Angstsucht. Ständig war ich beschäftigt – mit Grübeln, mit Sorgen machen, mit Kontrolle, mit Rückblick, mit Vorausblick.
All meine Gedanken wurden zu einer Dauerschleife von Grübeleien.
Und ich fühltedas ganze Zeug: Denn wir fühlen unser Denken.
Wir fühlen immer unsere Gedanken von Moment zu Moment.
Das war die Erkenntnis, die für mich alles veränderte.
Wie möchtest du das Spiel des Lebens spielen?
Ich bin keine Wissenschaftlerin, sondern vor allem Praktikerin und Mensch. Mein Wunsch ist es, solange ich lebe, eine richtig gute Zeit hier im Spiel des Lebens zu verbringen.
Und auch andere dabei unterstützen, ein entspannteres und zufriedeneres Leben zu führen. Nicht durch noch mehr Anstrengung und Selbstoptimierung, sondern durch Verstehen und durch Systeme, die im Alltag wirklich funktionieren.
Erkenntnisse, helfen uns bei Veränderungsprozessen mit einer ordentlichen Portion Leichtigkeit und Magie.
Erkenne – welche Systeme und Mechaniken, die ganze Zeit im Hintergrund wirken
und dich von einem schönen Leben abhalten.
Wir leben in Systemen. Und auch wenn du vielleicht denkst, „Ich bin doch ein Individuum“ dann stimmt das, aber trotzdem gehörst du zu einem System.
Es gibt etwas Größeres, als du und ich – und wir alle sind Teile dieses Systems.
Je nachdem, welches System wir jeden Tag bespielen – so sieht unser Leben aus.
Systeme statt Selbstoptimierung
Kommen wir jetzt mal zu dem einfachen System, was wir wahrscheinlich alle machen: Zähne putzen.
Zähneputzen ist ein System, etwas was wir tun, ohne darüber nachzudenken.
Wir tun es einfach, manche einmal am Tag, manche zweimal am Tag, manche dreimal am Tag, manche keine Ahnung wie …
Wir tun es einfach. Wir machen kein Dinge mehr daraus, wir tun es einfach.
Auch du kannst dein inneres System neu bespielen, neu aufbauen.
Ein System, das dich stärkt – sanft, nicht mit der Brechstange, aber beständig.
Ohne Druck und Anspruch auf Selbstoptimierung, auf Perfektion.
Aber ein System mit nachhaltiger Wirkung – um wirklich wieder zu einem Leben zurückzufinden, was von Herzen inspiriert und erfüllt.
Weniger Drama-Lama-Land und Sorgen, sondern mehr Spass im Spiel des Lebens.
Dazu habe ich dir ein paar Impulse mitgebracht, die dich auf deinem Weg unterstützen können:
15 Impulse, für mehr Leichtigkeit trotz Angst & Gedankenkarussell
Sieh es als Buffet. Nimm mit, was dich anspricht. Lass liegen, was gerade (noch) nicht passt.
1. Impuls: Du bist nicht deine Angst.
Du fühlst Angst – aber du bist sie nicht.
Das ist ein Unterschied, der alles verändern kann.
2. Impuls: Ergeben statt bekämpfen.
Angst wird oft schlimmer, wenn wir gegen sie ankämpfen.
Manchmal hilft es, sie einfach da sein zu lassen –
mit dem Wissen: Auch das geht vorbei.
3. Impuls: Gedankenschleife unterbrechen.
Spazieren, duschen, Musik hören, tanzen, gärtnern –
alles, was dich ins Hier und Jetzt bringt, hilft.
4. Impuls: SOS-Modus = Klarheit
In Grenzsituationen sind wir oft hellwach.
Warum? Weil wir nicht mehr denken, sondern handeln.
Diesen Zustand kannst du auch im Alltag kultivieren.
5. Impuls: Ist das wirklich wahr?
Kannst du zu 100 % sicher sein, dass dein Gedanke stimmt?
Wenn nicht: weiterfragen. Beobachten. Raum schaffen.
6. Impuls: Gedanken = Gefühl
Du fühlst nicht die Realität –
du fühlst, was du denkst.
Diese Erkenntnis ist klein – aber tiefgreifend.
7. Impuls: Spiel dich frei.
Nimm das Leben wieder spielerischer.
Sei wie ein Kind – neugierig, offen.
Oder wie Pippi Langstrumpf, die sich die Welt macht, wie sie ihr gefällt.
8. Impuls: Vertrauen statt Kontrolle.
Vertrauen ist nicht naiv –
es ist der Gegenspieler der Angst.
Manchmal reicht ein kleiner Hoffnungsschimmer.
9. Impuls: Innere Klippe erkennen.
Manche Menschen stehen durch ihre Biografie näher am Rand.
Das ist kein Fehler.
Aber du kannst lernen, wieder innerlich zurückzutreten.
10. Impuls: Korken loslassen.
Angst festhalten ist wie einen Korken unter Wasser drücken.
Lässt du los – kommt er von selbst nach oben.
11. Impuls: Kein Öl ins Feuer.
Manche Ängste werden größer,
wenn wir ihnen zu viel Aufmerksamkeit schenken.
Manchmal hilft es, sie einfach nicht zu füttern.
12. Impuls: Atmentraining auf 4.
Einatmen – 4
Halten – 4
Ausatmen – 4
So einfach. So wirkungsvoll.
13. Impuls: 4-7-8 Atmung.
Einatmen – 4
Halten – 7
Ausatmen – 8
Eine starke Technik zur Beruhigung deines Systems.
14. Impuls: Autosuggestion
Beim Einatmen: Ruhe
Beim Ausatmen: Ich bin sicher.
Worte wirken. Besonders in Verbindung mit dem Atem.
15. ANGST neu definieren.
Zum Beispiel:
-
A – achtsam
-
N – nervenstark
-
G – geerdet
-
S – sicher
-
T – tapfer
Finde deine eigene Bedeutung.
Worte haben Macht – nutze sie für dich!
Das wars für heute und ich hoffe sehr, da war auch für dich der ein oder andere Impuls dabei – um dein Leben leichter zu leben, mit mehr Klarheit, Wohlbefinden, Freude, innerem Frieden und allem was du dir wünscht.
Alles Liebe, Alexandra

Alexandra Rosit-Hering Neuausrichtungsmentorin für mehr Klarheit & innere Balance im Leben
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