Nach einer Trennung zu sich selbst finden.

Wenn deine gescheiterte Beziehung noch immer einen sehr großen Einfluss auf dein Leben hat.

Die Trennung. Ewig ist sie schon her. Eigentlich müsstest du nach all dieser Zeit schon längst darüber hinweg sein.
Obwohl du dir doch ein komplett neues Leben aufgebaut hast, ist aber noch immer nicht alles gut bei dir.
Tief in dir drin kannst du noch immer nicht wirklich loslassen? Irgendwie….

Innere und äußere Umstände einer Trennung.

Reicht es denn nicht, sein Leben im Außen komplett zu verändern, neu zu gestalten…
Nach der Trennung das gemeinsame Haus zu verkaufen, oder ihm zu überlassen, und sich eine neue Wohnung zu suchen?
Reicht es nicht aus, an einen anderen Ort zu ziehen? Nochmal neu anzufangen?
Vielleicht sogar einen neuen Job anzunehmen? Neue Umgebung, neuer Ort, neuer Job? Neue Beziehung?
Reichen all diese äußeren Veränderung immer noch nicht aus, um nach vorne zu blicken in eine leichte und schöne Zukunft? Erfüllt und glücklich zu sein. Voller Zufriedenheit.

Leider nein. Denn schließlich nimmst du dich selbst immer mit.

Hast du es tief in deinem Inneren nicht für dich selbst gelöst, wirst du das Alte weiterhin mit im Gepäck haben.  

Egal wo hin du auch gehst, ob in eine neue Wohnung, in einen neuen Job, in eine neue Beziehung, du nimmst dich immer mit.
Deinen inneren Kern.

Es muss erst im Innen klick machen, dass es sich wirklich lösen kann.

Vielleicht kannst du noch nicht loslassen, weil:

  • du es immer noch nicht verstehen kannst, dass deine Ehe gescheitert ist?
  • dein Traum von Familienidylle und Friede, Freude, Eierkuchen zerstört worden ist?
  • du ihm die Schuld gibst für die gescheiterte Beziehung?
  • du dir selbst die Schuld gibst, dass du alle Anzeichen, dass es auf eine Trennung hinausläuft, übersehen hast?
  • dich jeden Tag aufs Neue fragst, warum man nicht wenigstens der Kinder wegen eine Art Normalität, eine vernünftige Basis auch als Getrennte finden könnte?
  • du dich von dem anderen in irgendeiner Art und Weise abhängig gemacht hast und dich ohne ihn nicht wirklich lebensfähig fühlst?
  • dein Gegenüber deine erste grosse Liebe war?

Destruktive Gedanken und Zeitschleifen.

All diese Gedanken sind wenig hilfreich, wenn du sie tagtäglich oder mehrmals in der Woche denkst, mitunter schon viel zu lange.
Es wird keine Heilung, ein inneres Loslassen stattfinden, wenn du es selbst nicht willst.

Warum möchtest du also weiterhin an etwas festhalten, was doch schon lange vorbei ist?
Wie lange möchtest du in einer Zeitschleife an Erinnerungen festhalten, aber der Realität nicht ins Auge blicken wollen?
Wielange willst du dich noch machtlos fühlen? Unfrei?

Du bist die Schöpferin deiner Gedanken. Somit entscheidest du alleine, wann du aufhören möchtest, dich weiterhin mit den wenig konstruktiven und hilfreichen Gedanken zu beschäftigen.

Du entscheidest wann du im Jetzt ankommst und voller Freude nach vorne, in Richtung Sonne blickst.

Die scheinbare Sicherheit einer Partnerschaft.

Eine Ehe, der scheinbar sichere Hafen, ist kein Ort für bedingungslose Sicherheit. 100 % Sicherheit. Die gibt es nicht. Nie. Niemals.
Nur weil man irgendwann einmal gedacht hat, für immer und ewig, bis das der Tod uns scheidet, können sich solche Versprechen, die man einem anderen Menschen gegenüber gemacht hat, wieder verändern!

Nichts ist in Stein gemeißelt.

Das gilt für beide Seite. Jeder Mensch kann sich ändern und mit ihm seine Gedanken, Gefühle, Wünsche, Bedürfnisse und Werte. Ich. Du. Sie. Er.
Plötzlich passt es einfach nicht mehr, was vielleicht einst einmal passte.

Ja, für den Hinterbliebenen ist es immer schlimmer mit der Trennung zu leben.
Denn schließlich ist jede Trennung auch irgendwie ein Verlust. Ist die Trennung aber schon lange her und man leidet noch heute unter den Umständen, dass man sein eigenes Leben nicht wirklich erfüllt und zufrieden lebt, lohnt es sich ein Stück tiefer zu graben.

Das Macht- und Ohnmacht-Spiel.

Warum mache ich den anderen immer und immer wieder dafür verantwortlich, dass mein eigenes Leben nicht glücklich und voller Liebe ist?
Warum gebe ich dem anderen so viel Macht in meinem Leben, obwohl ich nichts mehr mit ihm im täglichen Alltag zu tun habe?
Bin ich vielleicht zu irgendeinem Zeitpunkt in einer Kindheitsrolle stecken geblieben, als ein Erwachsener mich abgelehnt hat?
Will ich vielleicht sogar insgeheim jammern? Habe ich dadurch Vorteile, bekomme ich evtl. so die notwendige Aufmerksamkeit von Freunden und Bekannten, meinem Gegenüber?
Will ich mir insgeheim nicht eingestehen wollen, dass ich damals eine falsche Entscheidung getroffen?

Verantwortung und Konsequenzen.

Die Vergangenheit ist vorbei. Du kannst sie nicht mehr ändern. Sie ist wie sie ist, aber du kannst dich heute umentscheiden.
Endlich im Hier und Jetzt anzukommen und die volle Verantwortung für dich selbst übernehmen.
Mit allem was dazu gehört. Mit allen Konsequenzen.

Rückblickend kann man immer sagen, hätte ich doch nur damals…
Hätte, hätte, Fahrradkette…mimimi…

Du bist die Schöpferin deiner Gedanken. Somit entscheidest du alleine, wann du aufhören möchtest, dich weiterhin mit den wenig konstruktiven und hilfreichen Gedanken zu beschäftigen.

Du entscheidest, wann du im Jetzt ankommst und voller Freude nach vorne, in Richtung Sonne blickst.

Damals hast du dich entschieden, was du in diesem Moment für das Richtige hielst. Nun kannst du dich wieder neu entscheiden, dass Richtige zu tun.

Du kannst dich jetzt wieder neu entscheiden, dass Richtige zu tun. 

Möchtest du glücklich sein und dein Leben selbst gestalten und Schöpferin sein?
Oder willst du weiterhin einfach nur die Tage fremdbestimmt ins Land gehen lassen.
Dich an deiner Vergangenheit weiter festbeißen. Festhalten. Hadern. Dich bedauern. Selbstbemitleiden.
Dein Leben als schwer und belastend empfinden.

Die Fesseln der Vergangenheit lösen und zu sich selbst finden.

Verabschiede dich von Illusionen, unrealen Bilder, die dir in Zeitschriften, im Internet, Fernsehen oder vom Außen ständig suggeriert werden, wie Liebe, Glück und das Leben scheinbar funktioniert.

Finde lieber zu dir selbst. Finde die Liebe in dir.

Löse die inneren Fesseln, indem du fühlst, was es in dir zu fühlen gibt.
Trauer, was zu betrauern gibt.
Verzeih, was zu verzeihen gibt. Dir selbst, aber auch dem Gegenüber.
Liebe, vor allem dich selbst. Lass dein Herz geöffnet, auch wenn du schon schmerzhafte Dinge erlebt hast.
Und dann komm ins Jetzt. Blick nach vorne. Richte deinen Kopf nach oben und schau in Richtung Sonne.

Du kannst dich immer neu zu entscheiden. Etwas anders zu machen, als du es bisher gemacht. Immer, so lange du hier auf dieser Erde verweilst.

Jeder Mensch ist eine eigenständige Person.

Dein Gegenüber ist eine eigenständige Person, so wie auch du eine eigenständige Person bist.
Jeder hat seine eigenen Gedanken, Bedürfnisse und Werte. Manchmal passen diese ganz wunderbar zusammen, man ergänzt sich, entwickelt sich weiter und man kann ein Stück eines Weges zusammen gehen.
Dann kommt man aber vielleicht an eine Kreuzung und der eine möchte nun nach rechts gehen, der andere nach links….

Passt die gemeinsame Reise einfach nicht mehr wird es Zeit eine neue Perspektive einzunehmen.

Finde den Halt in dir.

Du heilst deine Wunden, wenn du die Situation annimmst. Sie ist, wie sie ist.

Finde dann den inneren Halt, den du zuvor versucht hast über das Außen zu kompensieren, in dir selbst!

Der Schlüssel liegt in dir. Fang bei dir selbst an. Stärke deine innere Mitte. Tag für Tag.

Heile dein verletztes inneres Kind. Nimm es in den Arm. Hör ihm zu. Gib ihm Raum und Zeit.

So heilst du deine Wunden, wirst wieder unabhängig und frei, von deinem Umfeld und äußeren Umständen.

Love yourself. Sei dir selbst die beste Freundin.

Mutmacher von Rumi.

Der bekannte Dichter Rumi hat einst diese wunderschönen 4 Zitate erschaffen. Vielleicht inspirieren sie auch dich als täglicher Mutmacher deinen neuen Weg der Veränderung zu beschreiten.

1. „Suche das Licht nicht im Außen, finde das Licht in dir und lass es aus deinem Herzen strahlen.“
 Rumi

2. „Befreie dich von Sorgen. Überlege, wer die sorgenvollen Gedanken erschaffen hat.

3.“Warum bleibst du im Gefängnis, wenn die Tür doch weit geöffnet ist?“ 
Rumi

4. „Gestern war ich klug und wollte die Welt verändern. Heute bin ich weise und möchte mich verändern.“ Rumi

Bist du eine Schöpferin, oder noch ein gut funktionierendes Teil deiner Beziehungssysteme?

Möchtest du eine Schöpferin sein, oder weiterhin einfach nur ein gut funktionierendes Teil deiner Beziehungssysteme?

Du hast die Wahl, ob du dein Leben selbst in die Hand nimmst, selbst gestaltest, oder ob du einfach nur gut funktionierst, in deinem Job und deinen Beziehungen.

Für die anderen ist das mit Sicherheit der bequemere Weg, wenn du einfach gut funktionierst und angepasst bist, aber wie fühlst sich das für dich an?
Wie fühlt es sich in deinem Inneren an, einfach nur zu funktionieren, in deinem Alltag, mit deinem Gegenüber?

Selbst wenn du dich jahrelang einfach aus einer Gewohnheit heraus nur angepasst und deine Alltagsroutinen erfüllt hast, kannst du dich jederzeit umentscheiden.

Eine Schöpferin sein. Genau JETZT in diesem Augenblick, wo du diese Zeilen liest.

Denk immer dran, es ist deine Entscheidung.

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Zusammen können wir schauen, was dich jetzt noch daran hindert, dein erfülltes und glückliches Leben zu leben.
Ich arbeite ganz entspannt per Telefon, egal wo auch immer du gerade wohnst.

Glücklich und erfüllt leben in deinen Beziehungssystemen.

Bis dahin, wünsche ich dir viele 🌞 sonnige und entspannte Begegnungen im Innen und Außen.

Alles Liebe.

„Der kluge Weg sich selbst treu zu bleiben und frei zu sein,
ist eine starke innere Mitte und eine gute Verbindung zu sich selbst.“